AKAI Professional MPD218 | Ultra-Portable USB Bus-Powered 16-Pad USB/MIDI Pad Controller
Brand: Akai Professional
- Beat making anywhere - portable, feature-rich USB pad controller with 16 pressure-dynamic MPC pads for triggering drums, melodic samples, effects and layers; recording drum sequences
- Easily accessible controls for three pad banks provide a total of 48 assignable pads; MPC Note Repeat and Full Level Controls for expressive performances
- 18 fully assignable 360 degree potentiometers accessible via three banks to control DAW, virtual effects and virtual instrument parameters
- Comprehensive software package included - Ableton Live Lite, Akai Pro MPC Beats, Drum Synth 500 by AIR Music Tech
- Includes MPC Beats software, packed with the finest features and essential production tools from the Akai Professional MPC Series
- Control your iOS apps and open up a world of pad control with the Camera Connection Kit (sold separately)
- Game technique - The pads of the MPD are sensitive enough to detect a very low input pressure. It is not necessary to hit the pad very vigorously to produce a MIDI note at high speed. Users can press the "Full Level" button to reach the highest speed with minimal pressure
- B0116X17JW
- MIDI Controller
| brand | Akai Professional |
|---|---|
| color | MPD218 - Black |
| material | Plastic |
| weight | 2 Pounds |
| Number of keys | 22 |
| Connectivity technology | USB |
| Special feature | [USB powered, MPC pads, note repeat, full level] |
| Model name | MPD218 |
| Special Features | [USB powered, MPC pads, note repeat, full level] |
| Instrument Key | Any |
| Compatible Devices | Computers (Windows, Mac), iOS devices (iPad, iPhone) |
| Supported Software | Ableton Live, MPC Beats |
| Connector Type | USB |
| Hardware Interface | USB |
| Keyboard Description | 16 dynamic MPC pressure pads |
| Control Type | pad controller |
| Platform | Windows, iOS |
| Human Interface Input | Buttons |
| Hardware Platform | PC/Mac/iOS |
| Instrument | Multiple instruments |
| Total USB Ports | 1 |
| Control Method | Touch |
| Noise Control | None |
| Colour | MPD218 - Black |
| Product Style | MPD218 |
| Outer Material | Plastic |
| Brand Name | Akai Professional |
| Model Number | MPD218 |
| Included Components | Akai Professional MPD218 USB Midi Pad Controller |
| Manufacturer | inMusic Europe Limited |
| Global Trade Identification Number | 00694318016930 |
| Manufacturer Part Number | MPD218 |
| Country of Origin | Philippines |
| Item Type Name | | USB MIDI Pad Controller |
| Product Warranty | 2 year manufacturer's warranty. |
| Unit Count | 1.0 count |
| ASIN | B0116X17JW |
| Customer Reviews | 4.2 4.2 out of 5 stars (5,739) 4.2 out of 5 stars |
| Item Dimensions D x W x H | 20D x 23.7W x 3.9H centimetres |
| Size | Einheitsgröße |
| Item Weight | 2 Pounds |
| GTIN | 694318016930 |
- Beat making anywhere - portable, feature-rich USB pad controller with 16 pressure-dynamic MPC pads for triggering drums, melodic samples, effects and layers; recording drum sequences
- Easily accessible controls for three pad banks provide a total of 48 assignable pads; MPC Note Repeat and Full Level Controls for expressive performances
- 18 fully assignable 360 degree potentiometers accessible via three banks to control DAW, virtual effects and virtual instrument parameters
- Comprehensive software package included - Ableton Live Lite, Akai Pro MPC Beats, Drum Synth 500 by AIR Music Tech
- Includes MPC Beats software, packed with the finest features and essential production tools from the Akai Professional MPC Series
- Control your iOS apps and open up a world of pad control with the Camera Connection Kit (sold separately)
- Game technique - The pads of the MPD are sensitive enough to detect a very low input pressure. It is not necessary to hit the pad very vigorously to produce a MIDI note at high speed. Users can press the "Full Level" button to reach the highest speed with minimal pressure
Tolles Gerät, Download-Service mit Optimierungspotenzial
Warnung: Diese Rezension ist lang!Lieferung und Verpackung: Ich habe das MPD218 per Morning Express bestellt, pünktlich um 11:45 Uhr am Folgetag kam es im üblichen Amazon-Versandkarton. Alles bestens. Der Produktkarton war nicht mit den üblichen Klebepunkten verklebt, so dass ich in Sorge war, einen Rückläufer erhalten zu haben. Das MPD war in eine wattierte Folie verpackt, das USB-Kabel in einer verschweißten Plastiktüte – beide völlig unbeschädigt und am Gerät auch keinerlei Spuren, die auf einen vorherigen Gebrauch schließen ließen. Meine Sorge war also augenscheinlich unbegründet. Die Folie, in der das MPD eingepackt war, ist ziemlich stabil und lässt sich als behelfsmäßige Aufbewahrungshülle weiter benutzen.Lieferumfang:MPD218Kurzanleitung in mehreren Sprachen, Format DIN A5Garantieinformationen und SicherheitshinweiseUSB-KabelSoftware-Download-Karte mit Verweis auf die Akai-Downloadseite (komplett in Englisch)Software-Download-Karte mit Verweis auf die Ableton-Downloadseite inkl. Freischaltcode (komplett in Englisch)Kommen wir nun zu den einzelnen Komponenten (das MPD bewerte ich zum Schluss):Die KurzanleitungAuf 3 Seiten pro Sprache wird jeweils mit knappen Sätzen beschrieben, was man wo am MPD218 findet und welche Funktion sich wie auslösen lässt. Für Anfänger ist das mit Sicherheit zunächst etwas zu knapp und verwirrend, in der Regel wird aber ein „learning-by-doing“ mit einem entsprechenden Programm schnell alle Funktionen begreifbar machen.Betrifft „learning by doing“: die AKAI-Webseite ist nicht in Deutsch verfügbar, Englischgrundkenntnisse sollten also vorhanden sein – siehe auch die beiden Downloadkarten.Die Kurzhinweise sind grundsätzlich nicht schlecht formuliert (also keine miese China-Übersetzung, wie man sie häufig findet), aber etwas mehr Tiefe wäre an einigen Stellen wünschenswert. Daher vergebe ich 4/5 Sternen.Garantieinformation und SicherheitshinweiseHierzu ist nicht viel zu sagen, die Sicherheitshinweise sind das Übliche und diensen eher der Absicherung des Herstellers gegenüber Haftungsansprüchen (jeder US- Amerikaner kennt den Hinweis, dass man Haustiere und Geldscheine nicht in der Mikrowelle trocknen soll …).Bei der Garantie handelt es sich um eine eingeschränkte 1-jährige Herstellergarantie, da greift in Deutschland also statt dessen die 2-jährige Gewährleistung beim Händler.Für dieses eher aus juristischen Gründen beiliegende Heftchen gebe ich daher keine Bewertung ab.USB-KabelDas Kabel ist (von mir gemessene) ca. 100 cm lang (von Steckerende zu Steckerende) und hat die Stecker Typ A (PC) und Typ B (MPD218). Typ B ist der Steckertyp, der auch an den meisten Druckern genutzt wird. Ein längeres USB-Kabel ist daher wahrscheinlich in der Regel schon vorhanden oder lässt sich für kleines Geld beschaffen.Dass AKAI hier – im Gegensatz zu einigen anderen Geräten – auf USB B anstatt Micro-USB setzt, finde ich sehr positiv: USB-B-Anschlüsse sind in der Regel sehr viel stabiler, das Einstecken ist nicht so fummelig und beim MPD218 hält der Stecker auch wirklich bombenfest im Gerät. Die Kabellänge ist o.k., wenn man bedenkt, dass das MPD218 ja eher als portables Gerät beworben wird. Im Homestudio mit einem Rechner unter dem Schreibtisch statt einem Notebook wird das Kabel in der Regel zu kurz sein. Allerdings gibt es auch Anbieter, deren Kabel sind noch erheblich kürzer.Da es sich um ein hochwertiges Modell zu handeln scheint, gebe ich daher 5/5 Sternen.Software-Downloads von der AKAI-WebseiteJetzt wird es erstmals spannend bzw. für den ein oder anderen auch frustrierend. Aber der Reihe nach:Gibt man den Link von der AKAI-Downloadkarte ein, landet man nicht, wie erwartet, in einem Downloadbereich. Vor dem Download muss man nämlich zunächst ein AKAI-Konto anlegen oder sich in das bereits vorhandene Konto einloggen und das Produkt registrieren.Um das Konto anzulegen, benötigt man nicht mehr als eine Mailadresse, das ist also rasch erledigt. Wie üblich bekommt man eine Bestätigungsmail. Zugriff aufs Mailpostfach sollte also vorhanden sein.Das MPD218 lässt sich dann – nachdem man sich erstmals in sein Konto eingeloggt hat - ebenfalls einfach registrieren, dazu gibt man die Seriennummer ein, die man auf einem Aufkleber auf der Unterseite des Gerätes findet.Nun stehen die folgenden Pakete (jeweils für WIN & MAC) zur Verfügung:MPC Essentials (abgespeckte DAW von AKAI) – 130 MB (alle Angaben für WIN)MPC Essentials Sound Content - Elements Of UK Dance (wie der Name schon sagt: Sounds) – 423 MBMPC Essentials Sound Content - Elements Of House (ebenfalls Sounds) – 364 MBMPC Essentials Sound Content - Elements Of Dystopia (nochmal Sounds) – 370 MBSONiVOX Big Bang Cinematic Percussion 2.5 (Ein virtuelles Instrument mit zig Samples) – 5,4 GB (!!)SONiVOX Big Bang Drums 2.3 (noch ein virtuelles Instrument mit zig Samples) – 6,7 GB (!!)Teilweise wird ein Authorisationscode eingeblendet, diesen sollte man sich notieren oder per Copy & Paste in einen Texteditor kopieren, da man diese Codes später zum Freischalten braucht.Darunter findet man dann noch einen Promotioncode für ein Sonivox-Produkt zum vergünstigten Preis.Auf die einzelnen Softwarepakete möchte ich nicht näher eingehen, dies würde den Rahmen dieser Rezension komplett sprengen.Aber ich möchte folgende wichtige Hinweise geben:Die einzelnen Pakete sind ja teilweise sehr groß. Der Download kann also je nach Geschwindigkeit sehr lange dauern. Daher empfehle ich, vorher einen (kostenlosen) Downloadmanager zu installieren. Das beschleunigt den Download durch paralleles Herunterladen immens und ermöglicht es auch, einen abgebrochenen Download fortzusetzen.Die beiden Sonivox-Pakete installieren sich standardmäßig komplett auf Laufwerk C: und sind entpackt jeweils ca. 13 GB groß. Wer, wie ich, eine relativ kleine SSD als Systemlaufwerk nutzt, bekommt da rasch Platzprobleme und sollte den Installationspfad ändern.Wer glaubt, nach diesem Downloadmarathon fertig zu sein, irrt:Einen Teil der Programme für das MPD218 findet man nämlich nicht im Bereich „My products“, sondern ausschließlich bei der allgemein zugänglichen Produktbeschreibung des MPD218 auf der AKAI-Webseite. Um diese zu finden, muss man also in der oberen Navigation zurück zu Products/Controllers/Padcontrollers, dann dort das MPD218 anklicken und dann nochmal auf der Produktseite rechts außen auf Downloads. Umständlicher geht es wirklich nicht.Dort findet man dann zum einen die Kurzanleitung als PDF (Zumindest können sich Kaufinteressenten die so vor einem Kauf in Ruhe anschauen), den MPD218 Editor für WIN & MAC (schlanke 4 MB) sowie eine Settingdatei für die DAW Bitwig (also nur für Bitwig-Benutzer interessant).Warum ausgerechnet der Editor nicht im Kundenbereich, sondern auf der allgemein zugänglichen Produktseite zu finden ist, weiß nur AKAI.Und nun meine Bewertung dieses AKAI-Downloadservices, nicht der enthaltenen Programme (!!):Insgesamt ca. 14 GB Daten (plus nochmal ca. 1 GB Ableton Live Lite) sollten meiner Meinung nach mindestens mit einem eigenen Downloadmanager angeboten oder besser noch auf DVDs beigelegt werden. Meinetwegen auch gegen Aufpreis zusätzlich bestellbar (andere können so etwas auch). Und wenn das alles nicht machbar ist, sollte der Hinweis auf die Datenmenge zumindest in der Produktbeschreibung erfolgen.Ein absolutes Unding ist für mich, dass der Editor, mit dem man den MPD218 programmieren kann, nicht im Kundencenter zu finden ist, sondern nur bei der Produktvorstellung, also im Grunde im „Werbebereich“ – da muss man ihn erstmal finden.Daher vergebe ich für diesen „Service“ 1/5 Sternen.Ableton Live Lite DownloadZusätzlich gibt es ja noch die zweite downloadkarte für Ableton Live Lite, eine abgespeckte Version der bekannten DAW. Hier ist die gesamte Webseite in Deutsch, der download (WIN 64) ca. 1 GB groß und man findet auf der Seite auch sofort viele nützliche Hinweise und weiterführende Links. Vorbildlich!Da dies aber keine Leistung von AKAI ist, vergebe ich hierfür in dieser Rezension keine Wertung, auch eine Bewertung des Programms gehört hier nicht hin.Das MPD218Wenn Sie tatsächlich bis hier hin gelesen haben, nun meine Eindrücke zum Gerät selbst:PadsDie anschlagdynamischen, gummierten Pads sind meiner Meinung nach sehr gut bespielbar, haben genau die richtige Größe und auch mit der Empfindlichkeit der Anschlagdynamik habe ich keine Probleme. Mir erscheint das genau richtig für mich eingestellt, im Gegensatz zu den Pads des MPC Mini MKII, welches mir zu unempfindlich erschien und das ich zurückgesendet habe. Für manche Beats und Basslines nutze ich auch den „Full Level“ Schalter, dann ist die Anschlagdynamik abgeschaltet.Zur Beleuchtung, die in einigen Rezensionen mal positiv mal negativ bewertet wird, kann ich nicht viel sagen, sie ist mir schlichtweg egal, da ich keinen Nutzen daraus ziehe.Das hier einige Male angesprochene „Doppeltriggern“ passiert ab und zu, wobei ich bisher jedes Mal mich als Verursacher ausgemacht habe: entweder haben meine Finger das Pad tatsächlich 2x berührt oder ich habe schlicht und ergreifend daneben getippt. Eine Fingerkuppe gibt nun einmal im Gegensatz zu einem Stick nach. Je nachdem wie ich ein Pad antippe und wo sich danach mein Finder befindet, „tippt“ der Finger durch das Nachgeben und sich wieder Ausdehnen der Haut tatsächlich 2x aufs Pad.Was natürlich typisch für die Gummierung ist: Hautpartikel und Staub kleben förmlich daran. Hierzu ein Tipp: Eine handelsübliche Fuselrolle lässt die Pads im Nu wieder wie fabrikneu aussehen.Drehregler (Knobs)Die 6 Knobs sind „unendlich“, haben also keinen Endpunkt. Sie sind meiner Meinung nach „normal groß“ (wie die an meiner Stereoanlage), weit genug auseinander, so dass man auch keinen zweiten Knob versehentlich mit dreht und bombenfast im Gehäuse verankert. Da wackelt nichts und ich habe auch keine Angst, dass die abbrechen könnten. Ich finde auch, dass sie sehr leichtgängig sind und sich daher gut bedienen lassen. Der ein oder andere wird eine Skalierung als Aufdruck vermissen, ich erachte das jedoch als unnötig, da die eigentliche Skalierung ja über den jeweils angesteuerten Parameter in der DAW ersichtlich ist und es sich ja um Endlos-Knobs handelt.KnöpfeDie sechs Schaltknöpfe im unteren Bereich haben einen spürbaren (und auch laut hörbaren) Druckpunkt. Da würde ich mir etwas mehr Leichtgängigkeit wünschen, damit es da „Klick“ macht, muss ich schon kräftig und gefühlt tief drücken. Gerade bei „Note Repeat“ führt das manchmal dazu, dass der Druck meines Fingers nach einer Weile nachlässt und der Effekt damit gestoppt ist. Zumindest für diesen einen Button würde ich mir daher wünschen, dass man ihn mit einem Druck einrasten und mit einem weiteren wieder lösen kann (wie beim MPC Mini MKII Arpeggio). Aber das ist Kritik auf hohem Niveau.Die zwei Anzeigen A-B-C für die Control und Pad Bänke sind mit je 2 LEDS sparsam aber intuitiv erfassbar gelöst: entweder leuchtet die linke (Bank A), die rechte (Bank B) oder beide (Bank C). Das ist ok, 3 LEDs wären halt einen Hauch übersichtlicher gewesen.Die gesamte Verarbeitung erscheint mir (insbesondere in Anbetracht des Preises und des Werkstoffs Kunststoff) sehr gut. Alles scheint stabil an seinem Platz zu sitzen, das Gerät lässt sich auch nicht mal eben in sich verbiegen und die vier Gummifüße sorgen für ausreichenden Halt auf dem Schreibtisch. Da verrutscht auch bei kräftigerem „Getrommel“ zumindest bei mir nichts. Ob das MPD218 nun edel, professionell oder wie auch immer aussieht, mag jeder für sich entscheiden, ich finde, es sieht einfach klasse aus.Zur Programmierung mit dem Editor kann ich bisher nur soviel sagen: im Gegensatz zur Software des MPC Mini MKII ist sie mir noch kein einziges Mal abgestürzt und das die Datenübertragung zwischen PC und Gerät funktioniert problemlos. Alleine das war es wert, das Mini zurückzusenden und nun das MPD zu nutzen.Abschließend noch das berühmte Haar in der Suppe: Der von anderen Rezensenten schon erwähnte rote Aufkleber links unten auf der Vorderseite. Warum um alles in der Welt muss man da einen kaum rückstandsfrei zu entfernenden Hinweisaufkleber für IOS-Nutzer hinklatschen, der zu allem Übel auch noch schief aufgeklebt ist? Ich lasse den jetzt erstmal wo er ist und bin gespannt, wann er an irgendeiner Ecke beginnt, sich von alleine abzulösen – das wird mit Sicherheit nicht schön aussehen.Nichtsdestotrotz vergebe ich für das MPD218 als Gerät 5/5 Sternen.FazitMit dem MPD218 hat AKAI meiner Meinung nach zu 99% alles richtig gemacht.Sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene ein gutes Produkt zu einem günstigen Preis, um Basslines oder Beats zu programmieren, die DAW anzusteuern u.v.m.Vom Downloadservice kann man das allerdings nicht sagen, insbesondere die Tatsache, dass man den MPD-Editor nicht im eigenen Kundenbereich findet, zeigt, dass AKAI da deutlich nachbessern kann.Ableton Live Lite bringt jedem Einsteiger eine sehr gut nutzbare und m.E. auch intuitive DAW kostenlos ins Haus.Ob jeder mit den sehr großen Sonivox-Downloads glücklich wird, kann ich nicht beurteilen, mein Fall waren sie nicht. Die MPC Essentials nutze ich ebenfalls nicht, da mir Ableton mehr zusagt und es auch viel einfacher ist, bei Fragen im Web Antworten zu finden.Da es bei den Amazon-Sternen ja vorrangig ums Produkt und weniger ums „Beiwerk“ geht, habe ich mich entschieden, als Abschlussnote 5/5 Sternen zu geben, denn das MPD218 ist wirklich sein Geld wert und ich würde es jederzeit wieder kaufen.Wenn Ihnen diese (zugegeben ellenlange) Rezension bei Ihrer Kaufentscheidung eine Hilfe war, würde ich mich über einen entsprechenden „Klick“ freuen. Fragen beantworte ich gerne über die Kommentarfunktion.
Akai
Mein Pflegesohn ist begeistert. Gerade für Anfänger gut geeignetEin Foto kann ich nicht liefern, da er zurück in die Familie durfte.
Solider Pad-Controller, aber nicht super empfindlich
Der Akai MPD218 ist ein wirklich cooler Pad-Controller und funktioniert problemlos in jeder DAW. Für meinen Geschmack könnten die Pads empfindlicher reagieren, ich mag es lieber, wenn schon leichte Berührungen auslösen. Das ist aber eher eine persönliche Vorliebe – ansonsten hochwertig verarbeitet und absolut zuverlässig.
Super
Der MIDI Pad Controller reagiert gut und die Pads fühlen sich angenehm an beim Spielen. Er eignet sich gut zum Beatmaking und ist für Einsteiger wie auch Fortgeschrittene brauchbar. Die Software-Zuordnung klappt nach kurzer Einrichtung zuverlässig. Insgesamt ein solides Tool für Musikproduktion mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Polecam
Dokładnie tak jak na zdjęciu i w opisie, zdecydowanie polecam
Sauber verarbeitet !
Es ist enttäuschend das man nirgendwo irgendwo ein Info hat wie man dieses Pad zB. unter Magix Musik Maker zum laufen bekommt.Habe es aber nun hinbekommen. Hier müsste ich Magix einmal zurücksetzen. Jetzt funzt es.Keine Hinweise wie der Editor funktioniert.Wenn dann noch vielleicht Erklärungen auf Youtube.Es fehlen die kompletten Anleitungen. Zumindest kann ich bisher keine finden.Das mitgelieferte Handbuch ist ein Witz. Die Pads sind fast alle selbsterklärend. Aber um die allgemeine Einbindung in Software, Editor usw. fehlt komplett. Englisch hatte ich mal vor 45 Jahren.Da muss Akai dringend nachbessern.Ebenso zu der Software. Die Drumsynth 500 sind nicht kostenlos. Da muss man erst einmal den Key kaufen.Den Editor muss man erst suchen. Wurde aber schon in einer anderen Rezension erklärt. Danke dafür !Macht weiter so Akai ! Dann werden Euch die gekaufte MPD 218 als Rücksendungen um die Ohren fliegen.Das war es mit meckern. Nun zum Produkt selber :Und dieses ist sehr gut verarbeitet. Hier stimmt das Preis Leistungsverhältnis.Für Anfänger ist es bedingt geeignet.Drei Sterne, da das wichtigste einfach fehlt. Für Einsteiger so nur bedingt geeignet.Software Kenntnisse sind hier Voraussetzung.
Keine Neuware erhalten und Pad's unbrauchbar
Bestellung und Lieferung direkt über Amazon. Lieferung ohne zusätzliche Umverpackung (geht gar nicht). Bereits geöffnete Originalverpackung mit Amazon Pandarole zugeklebt. Nach öffnen der Verpackung musste ich feststellen, dass es sich um gebrauchte Ware gehandelt hat. Luftpolsterverpackung des Gerätes lag lose drin. USB Kabeltüte war aufgerissen und die Datenblätter waren nicht mehr in einer Hülle.Bei Bestellung direkt über Amazon habe ich das nicht erwartet.Habe den Controller dann doch mal ausprobiert und musste feststellen, dass es sich hier um eines der vielen, wie in diversen Foren beschrieben, sehr schlechtes Pad handelt. Ansprechverhalten der Pads eine volle Katastrophe. Die Pads sprechen nur bei starkem Anschlag an. Man kann also nicht dynamisch damit einspielen.Da es so oder so an Amazon zurückgeht, werde ich es auch nicht nochmal neu bestellen.Man muss bei dem AKAI 218 wahrscheinlich Glück haben um ein gutes zu erwischen.
Anschlagsdynamik einwandfrei
Es könnte besser sein, klar, aber heutzutage ist einfach alles anders als früher. Heute wird nicht bsonders viel auf Qualität mit wenig Funktion geachtet, sondern auf viel Funktion und nicht selten leidet die Qualität. Die PADS eines vor 1990 hergestellten DDDR3 von Korg habe ich immer noch in Erinnerung. Das waren Pads! Aber heute, das ist im Grunde alls ein bisschen schlechter. Aber so schlecht wie der LPD 8 hatte ich es nicht erwartet.Der MPD 218 ist dagegen von der Anschlagsdynamik wirklich überzeugend. Nur im Vergleich mit ganz bestimmten Geräten merkt man Unterschiede.Erwähnenswert ist auch die Software, mit der das Einstellen viel leichter geht als bei der Software vom Akai LPD8.Erfreulich viele Controller, und alles über Software speicherbar. Nie wieder Sysex Fehler. Sysex ist das Standard-midiformat, das nicht immer so reibungslos funktioniert, wenn man die Einstellungen (Presets) eines Geräts speichern und wieder neu einlesen will.Softwarelösungen, die nur für das bestimmte Gerät gelten, sind wirklich gut. Ich mache zB oft solche Sachen, wo ich die Controller in Bezug zu den Filter/Resonanz oder sonstigen Einstellungen eines VST Synthesizers programmiere und diese Presets abspeichern zu können, ist eine echte Erleichtrung, als immer wieder alles neu einzustellen. Die Belegeung der Controller meines Midikeybards lassen sich nicht abspeichern.
Feliz con la compra.
Excelente controlador de Pads. Es AKAI, un estándar. Incluye mucho software!
J'adore!
Le gros kiffe , je fait du djembé avec , ça parait fou mais avec les bons logiciels , c'est plus que faisable et hyper réaliste .Sinon , ce controleur laisse une impression de robustesse , ce qui est rassurant puisque l'on va tapoter dessus . Les pads sont biens sensibles et réactifs , j'ai eté vraiment étonné de leur jouabilité compte tenu du prix raisonnable .Ils sont bien gros et c'est vraiment appréciable lorsque l'on a des gros doigts comme moi .Les potars sont fermes , ils tournent a l infini , ça on aime ou on aime pas , perso ça ne me derange pas .Un bundle complet de logiciels est fourni ( ableton version lite, MPC essentials et 2 versions de big band drum , il y a de quoi faire ) et l'editeur de banques des commandes du controleur qui est très bien fait et simple à utiliser.Le cable USB est fourni , merci , ce n'est pas toujours le cas .Pour ce qui est du "problème" de doublage des frappes lorsque l'on appuie une fois sur un pad mais que deux frappes sont induites (c'est un petit problème récurrent sur les drums pads), il s'observe en fait lorsque l'on veut réaliser des touchers à très très faible vélocité. En effet , dans ce cas, les frappes sont souvent doublées mais ce n'est pas un problème je pense dans la mesure où ces frappes produisent tellement peu de son qu'on ne les utilise pas et on frappera toujours à une vélocité supérieure. Pour être plus claire, on frappera toujours machinalement plus fort sur les pads et avec une vélocité telle qu'on ne gênérera jamais de doubles frappes. C'est ce que j'ai pu observer pour ma part .Le seul reproche que je lui ferai c'est sur le système de gestion des banques avec un seul bouton pour passer d'une banque a l'autre , pas très pratique et surtout pas assez rapide lorsque l'on veut changer de banque en jeux live . Un potar aurait reglé le problème et n'aurait , je pense , pas couté plus cher ; c 'est un peu dommage .Aussi , des sorties MIDI auraient été les bienvenues mais bon , on se doute bien qu'à ce prix , des choix ont dus être faits pour tenir le budget ; et il faut bien reconnaître que privilégier la fiabilité des pads et leur jouabilité était le bon choix .Bref , j'adore cet "instrument"!
Good product.
works fine.
Ótimo
O produto é bom mesmo.
Recomendable
Magnífico. Funcionamiento impecable y muy útil para trabajar con cualquier DAW
Frequently bought together
Useful add-ons and products customers often order with items like this.
Similar products
Compare alternatives from the same category, brand or feature set.
Product buying guide
This product from Akai Professional in MIDI Controller can be reviewed by features, specifications and available options before ordering.
What stands out
- Beat making anywhere - portable, feature-rich USB pad controller with 16 pressure-dynamic MPC pads for triggering drums, melodic samples, effects and layers; recording drum sequences
- Easily accessible controls for three pad banks provide a total of 48 assignable pads; MPC Note Repeat and Full Level Controls for expressive performances
- 18 fully assignable 360 degree potentiometers accessible via three banks to control DAW, virtual effects and virtual instrument parameters
- Comprehensive software package included - Ableton Live Lite, Akai Pro MPC Beats, Drum Synth 500 by AIR Music Tech
Before you buy
- Confirm the dimensions: 20D x 23.7W x 3.9H centimetres.
- Estimated item weight: 2 Pounds.
- Compare it with the similar products below if you want another brand, price or feature set.





